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12/07 Ich konnte, aufgrund schwerer Bronchitis-Beschwerden Karlheinz erst eine Woche später (noch innerhalb der Weihnachtsferien) nach Franken zurückbringen und habe das Jugendamt Neustadt/Aisch entsprechend per Fax und das Jugendamt Berlin-Charlottenburg per Mail benachrichtigt. Damals wohnte Karlheinz in Uffenheim/Franken.
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In den Osterferien 2008 wurde in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Neustadt/Aisch Karlheinz am Ferien-Aufenthalt mit mir gehindert und mir trotz immer noch gültigen Umgangsbeschluss die Abholung von Karlheinz verweigert.
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Nachdem Karlheinz die Osterferien bei mir verweigert wurde, floh Karlheinz am Morgen des 10. Mai 2008 nach Berlin. Er sagte zur Oma, er ginge zu einem Freund und fuhr mit dem Zug nach Würzburg. Im Zug löste er sich ein Wochenendticket und ließ sich in Würzburg den Fahrplan nach Berlin ausdrucken. Am Abend kam Karlheinz am Hauptbahnhof in Berlin an, wo Karlheinz uns zuerst suchte und freudestrahlend auf uns zu gerannt kam.
Meine Mutter hatte zwischenzeitlich mit Hilfe der Polizei den BGS benachrichtigt, Diese sollen Karlheinz auf der Fahrt abfangen und zurückbringen, doch Karlheinz entkam Diesen trickreich. Die Polizisten riefen Karlheinz und mich immer wieder auf den Handys an und befohlen mir, ich solle Karlheinz wieder nach Franken zurückschicken, trotz Umgangsbeschluss!
Erst als ich Karlheinz bei mir hatte den Umgangsbeschluss der Bad Windsheimer Polizei zufaxte, gaben diese kleinlaut auf.
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Karlheinz konnte zwar in den Pfingstferien bei uns bleiben, aber danach zwang man mich zur Abgabe von Karlheinz beim Jugendnotdienst in Berlin-Charlottenburg, ansonsten würde die Polizei Karlheinz abholen.
Ich wäre jederzeit bereit dazu, Karlheinz aufzunehmen, doch dem Jugendamt und der bereits erwähnten Familie in Franken war Dies ein Dorn im Auge.
Dass ich mich bereits wegen eines Schulplatzes für Karlheinz informierte und bereit zur Schulplatz-Suche war, interessierte niemanden.
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Karlheinz wurde vom Jugendnotdienst nach zwei Wochen in eine Zwischeneinrichtung nach Karlshorst verbracht, wobei er dort drei Monate verbleiben musste und kein Schulplatz besorgt wurde und auch Karlheinz nicht unterrichtet wurde. Bereits seit dieser Zeit wurde ein Heimplatz im Pastor-Braune-Haus (EJF-Lazarus)
Skandal-Link(Es gibt noch mehr Skandalberichte/hier Beispiele):
http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,2112044
http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?t=6047
in Lankwitz reserviert. Erst drei Monate später, als er sich im Pastor-Braune-Haus befand, durfte er zur Schule gehen.
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Im Pastor-Braune-Haus, wo er dann ab 08.08.08 hin kam, gefiel es ihm zuerst ganz gut. (bis auf den Umstand, dass Karlheinz nur alle zwei Wochen zu uns durfte und ansonsten mit uns nur über sein Handy, welches ich ihn 2004 gekauft hatte, telefonieren durfte)
Als ich auf Wunsch von Karlheinz nachfragte, ob Karlhheinz nicht öfter persönlichen Kontakt zu uns habe dürfte, sagte mir die pädagogische Leiterin, ich solle froh sein, dass Karlheinz so oft Kontakt zu uns bekommt, normalerweise wäre es üblich, dass Kinder die ersten 6 Wochen keinen Kontakt zur Familie hätten.
Dann zwang man mich dazu zu, diese o.g. schriftliche Kontaktvereinbarung zu unterschreiben, ansonsten gäbe es zwischen den im Umgangsbeschluss stehenden !/2 Ferienkontakten keinerlei Kontakt.
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Zuerst wurde Karlheinz mit ein paar Freizeitaktivitäten erfreut. Dann kam es zu ersten Zwischenfällen,
Es wurde die falsche Behauptung aufgestellt, Karlheinz würde täglich stundenlang mit mir telefonieren, obwohl wir unsere telefonischen Gespräche ziemlich kurz hielten, bis auf wenige Male, in welchen Karlheinz fast eine Stunde Abends mit mir telefonierte, da er wegen eines Mädchens, namens Janin Zimmermann schweren Liebeskummer hatte.
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Danach wurden die Telefonkontakte immer mehr eingeschränkt.
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Ende August berichtete Karlheinz von Gewalt gegen seine Person, wie folgt:
Ein Bewohner, namens Sven, habe ihm einen Feuerlöscher gegen den Kopf geschlagen. Von der Vormünderin wurde Dies heruntergespielt, Karlheinz wäre zufällig im Weg gestanden.
Auch drückte ein weiterer Bewohner Karlheinz derart zu Boden, dass Karlheinz´s Unterlippe innerlich aufplatzte.
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Ab September 2008 sagte Karlheinz, er möchte aus dem Heim aus und zu mir ziehen, da er sich aufgrund der Vorfälle dort immer unwohler fühlt.
Zwischenzeitlich wurde ihm angedroht, wenn er nicht davon absieht, zu mir ziehen zu wollen, würde man ihn in ein geschlossenes Heim in Bayern bringen und eine totale Kontaktsperre zu mir verhängen.
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Am 13. November gab es eine Helfer-Konferenz, in welcher von der pädagogischen Leiterin und Frau Buch aus dem Heim eine Einschränkung der Telefonkontakte gewünscht wurde. Frau Biller-Pech (Jugendamt Tempelhof-Schöneberg) lehnte Dies erst mal ab.
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Am Wochenende, 14.11.08-16.11.08 äußerte Karlheinz, er will nicht mehr ins Heim zurück. Aus Angst vor Konzequnzen suchten wir am Sonntag, den 16.11.08 erst mal den Jugendnotdienst auf und schilderten dort die Situation.
Wir (Ich und mein Freund) wären bereit dazu gewesen, Karlheinz bei uns aufzunehmen, aber die Mitarbeiter vom Jugendnotdienst behaupteten, wenn wir ohne Einverständniss des Vormundes Karlheinz aufnehmen, müssten wir mit schlimmen polizeilichen Maßnahmen rechnen. Karlheinz sagte in seiner Verzweiflung, weil er sich völlig entrechtet fühlte:“wenn ich nicht zu meiner Mama darf, dann bring ich mich um!“Daraufhin sagten die Mitarbeiter des Jugendnotdienstes:“Gut Sie können Karlheinz mit nach Hause nehmen, aber Morgen müssen Sie zum Jugendamt! Es kann aber sein, dass schon heute vdie Polizei vor Ihrer Tür steht!“(Am Sonntag!) Am Montag, den 17.11,08 waren wir bei Frau Biller-Pech im Jugendamt.Sie sagte nur sie könne nicht helfen und Karlheinz muss gegen seinen Willen zurück ins Heim! Sie ref das Heim an, Karlheinz würde gleich zurückkehren.
Nach dem Gespräch im Jugendamt sagte Karlheinz:“ Die Alte ist genauso schlecht wie die Erzieher im Heim und Die steckt mit dem Heim unter einer Decke! Die kann mich mal! Ich geht nicht zurück in das Alptraum-Heim!“
Am Abend bekam ich einen Anruf vom Jugendnotdienst, wir sollen zum Jugendnotdienst und mit den mit den Heim-Mitarbeitern verhandeln.
Am Abend waren wir dort und Karlheinz wurde massiv unter Druck gesetzt, entweder er geht zurück ins Heim oder er kommt in ein psychiatrisches Krankenhaus. Da Karlheinz sich weiterhin weigerte und raus auf den Gehweg lief und sich zum Protest auf eine Steinerne Erhöhung setzte, rief der Jugendnotdienst den Berliner Krisen-Dienst, um Karlheinz zwangs-einweisen zu lassen, unter der falschen Behauptung, Karlheinz hätte versucht vor ein Auto zu laufen, Selbst mir versuchten Diese das einzureden, obwohl mein Freund auch gesehen hatte, dass Karlheinz sich lediglich zum Protest auf eine steinerne Erhöhung setzte, welche sich auf dem Gehweg vor dem Jugendnotdienst befand.
Daraufhin wurde Karlheinz zwangsweise mit der Taxe in die Kinder-und Jugendpsychiatrie, St. Josefs-Krankenhaus am Südkreuz verbracht. Karlheinz wollte das wir da bleiben und umarmte mich. Daraufhin stürzten sich die Pfleger auf ihn und rissen ihn von mir weg. Als Karlheinz sich wehrte, drückte Diese ihn brutal auf den Boden, dass er fast keine Luft mehr bekam und zwangen ihn zur Einahme von Neuroleptika! Danach fixierte sie ihn auf einen Rollbare. Wir wurden des Krankenhauses verwiesen. Auf den weg nach drausen hörte ich immer wieder die kläglichen und weinerlichen Schrei meines Sohnes:“Mama, Maamaaaa, Maamaaaa, Hilfeeeee, Mamaaaa, Hifeeeeeee, Maaaamaaa!“ Ich stand nur noch völlig unter Schock. Und schimpfte“ Die bringen meinen Sohn um, verdammt, was soll das! Er hat doch gar nichts getan. Er hat sich nur aus Angst an mich geklammert!!!!“
Die Erzieherin Frau Metzger sagte nur grinsend und kalt:“ Manchmal können andere ihren Sohn besser helfen! Es ist nur gut für ihn!“
Ich war nur noch völlig unter Schock über diese Perversion!
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Nach dieser Alptraum-Woche wurde Karlheinz ins Heim zurückgebracht und seit diesen Abend mit Risperdal (Neuroleptikum) vollgepumpt. In den darauf-folgenden Weihnachtsferien setzte Kalheinz dieses „Medikament“ ab.
Risperdal ist dafür bekannt, das Es so oder so zu Depression führt, egal ob eingenommen, oder abgesetzt.
Dieses „Medikament verursacht nach ca. spätestens 12 Wochen schwerste Depressionen bis hin zu Suizid-Gedanken.
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Der Psychoterror wurde immer schlimmer. Weil Karlheinz in den Winterferien erkrankte (Bauchgrippe) und 1 Woche später erst nach einem Gespräch mir seiner zukünftigen Vormünderin am Montag, den 05.01.09, (welche schon längst zuständig war, wie ich erst später erfuhr) ins Heim zurückkehrte. Am Mittwoch, den 07.01.09, sagte Karlheinz am Telefon mit tränen-erstickter Stimme:“Mama, ich halts da (Heim) nicht mehr aus! Die machen mich kaputt!“
Am 09.01.09 stand Karlheinz plötzlich vor unserer Haustür.Er war mit dem Bus zu uns geflüchtet. Von da an wurde Karlheinz ca. 5. mal mit der Polizei zurückgebracht und flüchtete daraufhin sofort wieder. Einmal wurde er wieder für eine Stunde in die Psychiatrie gebracht und von da ab mit der Taxe zurückgefahren, um sicherzustellen, dass er nicht wieder so schnell flüchten kann. Karlheinz flüchtete wieder wieder, als er im Heim ankam. Ein Zivi, namens Christoff, versuchte ihn mit Gewalt aufzuhalten, aber Karlheinz riss sich los und flüchtete wieder.
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Am 11.03.09, abends um ca. 18.30 Uhr kamen wir vor der Niersteiner Str. , nähe der Wohnung an. Als ich sah, dass die Vermieterin im Auto telefonierte, gingen wir nicht zur Wohnung und liefen weiter. Als wir später um 19.30 nach hause kamen, begegenete uns die Nachbarin, welche sich schon als spiesig und hinterhältig gezeigt hat. Ich sagte noch zu meinem Freund:“Ich habe ein ungutes Gefühl! Die ruft garantiert die Polizei, dass Karlheinz abtranportiert wird!“
Genau so kam es, die Polizei stand incl. Vormünderin um 19.40 vor der Tür. Die Polizisten brüllten,, wenn wir nicht aufmachen, dann brechen diese die Tür auf!“
Verängstigt versteckte sich Karlheinz im Sideboard. Danach öffneten wir (Freund und ich) verängstigt die Tür, um einen Einbruch der Polizei zu verhindern. Die Vormünderin brüllte, ich solle gefälligst sagen, wo Karlheinz wäre. Die Polizisten drohte mit Verhaftung meiner Person, wenn ich nicht sage, wo Karlheinz ist. Ich entgegnete: „Bitte verhaften sie mich doch, nur zu!“
Sie zwangen mich, mein Handy aufzuladen, um an die Telefon-Nummern von Karlheinz´s Freunde zu kommen, um ihn dort verhaften zu können.
Die Vormünderin und die Polizei nahmen keinerlei Rücksicht darauf, dass Karlheinz zuvor im Heim misshandelt, mit Kontaktsperre zu mir und geschlossenen Heim in Bayern bedroht wurde und deswegen flüchtete und sich nicht zurück traute.
Auch nahmen die Vormünderin und die Polizisten keine Rücksicht darauf, dass mein Freund schwer herzkrank (KHK, Herzinsufizienz, 2008 Herzstillstand, Bypass-OP) ist und durch eine derartige Aufregung sterben könnte. Schließlich gab mein Freund verängstigt nach und verriet wo sich Karlheinz versteckte.
Danach zogen die Polizisten Karlheinz, wie ein Stück Vieh aus dem Sideboard im Schlafzimmer und warfen ihn aufs Bett. Karlheinz wehrte sich „mit Händen und Füßen“ gegen die Polizisten und zog der einen Polizistin (Übergewichtig) an den Haaren.
Sie setzte sich auf Karlheinz drauf, dass er kaum noch Luft bekam und drohte ihm an, wenn er weiterhin Widerstand leistet, legt sie ihm Handschellen an, wie einem Schwerverbrecher.
(Offensichtlich ist es in deren Denken ein Verbrechen, wenn ein Kind bei einem Elternteil leben möchte und aus Angst vor Misshandlung aus dem Heim flüchtet und sich nicht mehr zur Schule traut.)
Als Karlheinz sah, dass er keine Chance gegen die Polizisten hatte, hatte er noch Weinkrämpfe. Ich kam zu Karlheinz hin und sagte:“bitte Maus halt durch, ich lass Dich niemals in Stich!“ Und nahm Karlheinz tröstend in meine Arme.
Selbst dass ich meinen Sohn tröstete, war den Polizisten ein Dorn im Auge und sie jagten mich von Karlheinz weg und das in meiner eigenen Wohnung. Auch sagten die Polizisten, ich soll es nicht wagen mich dem Polizeifahrzeug zu nähern, in welchen dann mein Sohn saß.
Ich ging trotzdem hin, in der Hoffnung ihn ein aufmunterndes Zeichen geben zu können. Das letzte was ich von meinem Sohn sah, dass er vom Weinkrämpfen geschüttelt im Polizei-Auto saß! Seit dem wurde eine völlige Kontaktsperre zwischen Karlheinz und Mir verhängt.
Bis Januar blieben sämtliche Briefe von mir unbeantwortet.
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Erst 11.02.10 erhielt ich das erste Mal wenigstens Post von Karlheinz.
Wahrscheinlich haben die vielen Anschreiben, die Vermissten-Plakat-Aktion und die Strafanzeigen das bewirkt.
In dem Brief schrieb Karlheinz, dass er vor Freude weinte, als er meinen Brief erhielt!
Scheinbar wurde vorher meine Post zu Karlheinz blockiert.
Ein persönlicher oder telefonischer Kontakt fand bis heute nicht statt.